Vom 13. August bis 16. August fanden wieder die HORSE Classics der Reitsportgemeinschaft Ostalb auf der Reitanlage Walter in Ellwangen – Killingen statt.
Die HORSE Classics sind mittlerweile als überregionales Turnier bekannt und zählen zu einem der schönsten Turniere in Baden – Württemberg. Das Turnier ist vorallem durch die guten Bedingungen für Pferd und Reiter, die gut durchdachte Organisation, durch das abwechslungsreiche Programm und vor allem durch dem familiären Flair bekannt. Hier bekommt man das Turniermotto „ein Turnier von Reitern für Reitern“ zu spüren.
Neben mehreren Springprüfungen der schweren Klasse gibt es wie in den vergangenen Jahren auch wieder vierschiedene Highlights. Hierzu zählen z.B. die komplette Amazonen – Tour, der Schlosser Ladies Cup, das Barrierespringen, sowie das Showprogramm.
Die entstandenen Bilder sind im Online – Shop verfügbar.
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Vom 24. Juli bis zum 26. Juli 2020 veranstaltete der Reit – und Fahrverein Giengen sein siebtes Turnier auf der Reitanlage im Brunnenfeld.
Hier gehören der Freitag und Sonntag traditionell den Springreitern. Der Turniersamstag stand ganz im Zeichen der Dressurreiter.
An diesem Turnierwochenende gingen auch zahlreiche Teamreitereinnen (#TeamJaninaSanwaldFotografie) an den Start und konnten zahlreiche Platzierungen erreiten.
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Nach dem Jungpferdeturnier am Freitag, 03.07.2020 fand am gleichen Wochenende noch ein Jugendturnier mit WPSV Sichtung statt.
Am Samstag Vormittag standen Dressurprüfungen der Klasse A* und L* – Trense auf dem Plan. In diesen beiden Prüfungen fand eine WPSV Sichtung statt. Über Mittag stellten die jüngsten Reiter/innn in einem Reiterwettbewerb ihr Können unter Beweis. Nach einem langen Dressurvormittag, waren Nachmittags die Springreiter/innen an der Reihe.
Der dritte Turniertag startete mit einem Dressurreiterwettbewerb der Klasse E. Gefolgt an diese Prüfung kamen die ganz kleinen Reiter/innen in einem Führzügelwettbewerb an die Reihe. Am späten Vormittag fand die WPSV Sichtung in den Springprüfungen der A statt.
Den Abschluss dies diesjährigen Jugenturnieres machten die größeren Reiter in einer Stilspringprüfung der Klasse L, sowie in einer Punktespringprüfung mit Joker Klasse L.
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Am Freitag, 03.07.2020 fand nach der Corona Pause ein Jungpferdeturnier auf der Anlage des Reitverein Dettingen am Albuch statt.
Den Beginn dieses Tages machten die 3 – und 4 – jährigen Reitpferde. Gefolgt von den Dressurpferdeprüfungen der Kl. A, L und M.
Den Abschluss des ersten Turniertages machten die Nachwuchsreiter in einer Dressurreiterprüfung der Klasse A.
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Der eigentliche Protfoliotag auf Falkenegg im Sauerland von der lieben Ann – Christin von Ponyliebe Fotografie konnte leider aufgrund von Corona nicht wie geplant am 02. Mai stattfinden.
Aber aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Daher ging es für uns Mitte Juni in`s Sauerland.
Am 11. Juni trafen wir uns um 16.00 Uhr auf Falkenegg. An diesem Tag standen uns Isländer aller Altersgruppen und Ausbildungsstände zur Verfügung. Aufgrund der Terminverschieben waren auch schon einige Fohlen auf der Welt.
Das Islandpferdegestüt Falkenegg ist auf den Verkauf von Pferden spezialisiert.
Zu Beginn des Portfoliotages begannen wir mit dem ersten Fohlen auf Falkenegg, welches gerade mal drei Tage alt war. Nachdem wir dieses Fohlen beobachtet und fotografiert hatten, ging es für uns im Anschluss auf die Deckweide. Dort machten wir Bewegungsbilder von der kleinen dreier Herde.
Danach ging es für uns alle eine Koppel weiter und wir durften die große Junghengstherde fotografieren.
Nachdem die Herdenbilder im Kasten waren, ging es für uns auf die Ovalbahn. Dort gab es eine schöne Steinwand, vor der die Hengste fotografieren durften.
Nach den Portraitbilder durften wir den Abend auf der Koppel bei den ganzen süßen Fohlen ausklingen lassen.
Dabei sind nochmals schöne Einzelaufnahmen, sowie Bewegungsbilder der Herde entstanden.
Anfang Juni stand der Feierabendportfoliotag „Fohlenzauber“ von der lieben Ann – Christin von Ponyliebe Fotografie auf dem Plan.
Um 18.00 Uhr trafen wir uns auf der Islandreitschule Weis im Nürnberger Land. Zu Beginn des Portfolioabends starteten wir auf dem Hof mit den süßen Fohlen und den dazugehörigen Stuten. Desweiteren durften wir auf dem Hof vom Deckhengst Eyvinur vom Vindstaðir Portraitbilder und Bewegungsbilder machen.
Nachdem wir auf dem Hof alle Models fotografiert haben, ging es für uns noch ein Stück weiter und wir durften die Deckherde und die Jungherde in B
ewegung fotografieren.
Der eigentliche Portfoliotag auf Falkenegg im Sauerland von der lieben Ann – Christin von Ponyliebe Fotografie konnte leider aufgrund von Corona nicht wie geplant am 02. Mai stattfinden.
Aber aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Daher ging es für uns Mitte Juni in`s Sauerland.
Am 11. Juni trafen wir uns um 16.00 Uhr auf Falkenegg. An diesem Tag standen uns Isländer aller Altersgruppen und Ausbildungsstände zur Verfügung. Aufgrund der Terminverschieben waren auch schon einige Fohlen auf der Welt.
Das Islandpferdegestüt Falkenegg ist auf den Verkauf von Pferden spezialisiert.
Zu Beginn des Portfoliotages begannen wir mit dem ersten Fohlen auf Falkenegg, welches gerade mal drei Tage alt war. Nachdem wir dieses Fohlen beobachtet und fotografiert hatten, ging es für uns im Anschluss auf die Deckweide. Dort machten wir Bewegungsbilder von der kleinen dreier Herde.
Danach ging es für uns alle eine Koppel weiter und wir durften die große Junghengstherde fotografieren.
Nachdem die Herdenbilder im Kasten waren, ging es für uns auf die Ovalbahn. Dort gab es eine schöne Steinwand, vor der die Hengste fotografieren durften.
Nach den Portraitbilder durften wir den Abend auf der Koppel bei den ganzen süßen Fohlen ausklingen lassen.
Dabei sind nochmals schöne Einzelaufnahmen, sowie Bewegungsbilder der Herde entstanden.
Anfang Juni stand der Feierabendportfoliotag „Fohlenzauber“ von der lieben Ann – Christin von Ponyliebe Fotografie auf dem Plan.
Um 18.00 Uhr trafen wir uns auf der Islandreitschule Weis im Nürnberger Land. Zu Beginn des Portfolioabends starteten wir auf dem Hof mit den süßen Fohlen und den dazugehörigen Stuten. Desweiteren durften wir auf dem Hof vom Deckhengst „Eyvinur vom Vindstadir“ Portraitbilder und Bewegungsbilder machen.
Nachdem wir auf dem Hof alle Models fotografiert haben, ging es für uns noch ein Stück weiter und wir durften die Deckherde und die Jungherde in Bewegung fotografieren.
Julia Güthling auf Carry me
Schöner kann sich Reitsport nicht präsentieren: „Bestes Wetter, toller Platz, top Niveau, keine Verletzungen und reihenweise zufriedene Teilnehmer“, fasste Richterin Tanja Fimpel aus Kißlegg das Turnier des Reit- und Fahrvereins Isny-Rohrdorf am Wochenende in Ratzenhofen zusammen.
Auf Platz eins der Erfolgsliste der 35 Vereine stand am Ende der Gastgeber selbst: Für Isny-Rohrdorf ernteten 32 Reiter auf 41 Pferden zusammen 162 Punkte, vor Ailingen auf Platz zwei mit 66 Ranglistenpunkten. „Bei uns waren vor allem Nachwuchsreiter am Start“, fasste Vereinschef Johannes-Georg von Olnhausen stolz die Teilnehmerstruktur der Isnyer Pferdetage zusammen. „Wir bieten im Herbst den jungen Reitern aus der Region professionelle Startbedingungen.“ Die viele nutzten und ihr Bestes gaben: Die erfolgreichste Reiterin des Turniers war mit 51 Ranglistenpunkten Nele Strasser aus Bad Wurzach. Noch keine Punkte, aber Medaillen und Schleifen gab es für die Reiter der Führzügenklasse: Hier war der jüngste Teilnehmer Finn Laupheimer erst vier Jahre alt und erreichte maximal motiviert Platz drei in seiner Abteilung. Vereinskollegin Frieda Biesinger aus Isny überzeugte mit einem schon recht sicheren Sitz und ihrem Opa Franz Biesinger am Führstrick in der Abteilung der Minis und wurde Zweite. In der schwierigsten Prüfung des Turniers, einem Zwei-Phasen-Springen der Klasse L, siegte Julia Güthling vom Isnyer Verein mit ihrer Stute Carry Me. Mit null Fehlern und als schnellste im Stechparcours setzte sie sich knapp vor Vereinskollegin Carina Wolff mit ihrer Stute Colada. Zufrieden war auch Kim Zengerle, die auf ihrer Stute Leonie ihre erste Platzierung im L-Springen feierte – und das nach einem Sturz im vorangegangenen Springen. Ernsthafte Verletzungen gab es zum Glück das ganze Wochenende nicht. „Was sicher auch am guten Ausbildungsstand der Reiter lag“, fasste Richterin Kathrin van Waas am Ende des Turniers zusammen. Insgesamt waren die drei Richterinnen mit dem Niveau der Starter sehr zufrieden.
Die Voltigierer unter Leitung von Anne Weber zeigten auf dem großen Springplatz eine Kür auf dem Bock und als reitsportliches Highlight führte Parcourschef Martin Nepper das interessierte Publikum zwischen zwei Prüfungen durch den Parcours. Wo geht‘s lang? Wie reitet man die Hindernisse am besten an? Was ist der Unterschied zwischen „drüber klettern“ und „reinfliegen“ bei Kombinationen? Sogar geübtere Reiter lauschten den Ausführungen des Parcoursdesigners gespannt. So entstand rundherum offenbar ein guter Eindruck bei den Gästen. Parkplatzwart Sven Hailer berichtete von vielen Teilnehmern, die sich bei der Abreise extra bei der emsigen Aufsicht bedankten für die schöne Veranstaltung. „Das war dieses Jahr wirklich auffällig“, sagt der junge Mann, der seit Jahren zuverlässig mit seinem Kollegen für Ordnung rund um den Reitplatz sorgt. Sein Fazit: „Laut Teilnehmer scheint Isny wirklich ein außergewöhnlich schönes Turnier zu sein.“
Bericht aus der Zeitung „schwäbische“, Text von Stefanie Böck


































































































































































































































































































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